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... am 22. September 2001 in Schwerin

                                                                                                                        

 

Am 22. September 2001 starteten die Vereine, 

das Technische Landesmuseum  und die Solar Initiative M-V , in der Landeshauptstadt Schwerin das

1.Solar-Modellauto-Rennen in Mecklenburg-Vorpommern !

 

Das Rennen fand im Technischen Landesmuseum (Marstall) statt.

Technisches Landesmuseum e.V.

Werderstraße 124

19053 Schwerin

Tel.: 0385 - 512925

  Wir unterstützen das Technische Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern

 

Dazu waren in diesem Jahr Schulen in der Region Schwerin aufgerufen, sich an diesem Projekt zu beteiligen.

 

Das Umweltministerium M - V hatte hierfür die Schirmherrschaft übernommen.

 

Zur Unterstützung dieser Veranstaltung führte das Technische Landesmuseum (Marstall) in den Sommerferien vom 21. – 24. August 2001 eine Projektwoche durch. 

( Fotos )

 

 

Die technischen Komponenten (Motore, Getriebe und Solarzellen) erhielten die Schulen kostenlos.

  Die Fahrzeugbreite ist auf max. 30 cm festgelegt. Die Fahrstrecke sollte ca. 10  m betragen.


sieger.jpg

Das Sieger-Team:    Jan Fuhrmann, Marcel Schindler, René Romann und Sebastian Hanisch

 

 2. Platz:     Martin Meise   solau35.jpg

 

 3. Platz:     Peer Bagemihl und Martin Winterfeldt     

 

Der Sonderpreis "Bestes Design" wurde nachfolgendem Team für ihr Solar-Modellfahrzeug zuerkannt:

 

Jan Fuhrmann, Marcel Schindler, René Romann und Sebastian Hanisch


Und hier die Aufstellung aller Teilnehmer.

   

 

Zu den  Fotos  !

 

 

es folgt der Wortlaut der  Presseinformation  zum 1. Solar-Modellauto-Rennen in Mecklenburg-Vorpommern


1. Solar-Modellauto-Rennen in Mecklenburg-Vorpommern

 

Spielerisch den Zugang zur Problematik Erneuerbarer Energien zu finden war das Anliegen des 1. Solar-Modellauto-Rennens in Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin am 22.September 2001.

 

Zu dem unter der Schirmherrschaft des Umweltministeriums M-V stehenden Rennens konnten die veranstaltenden Vereine, die Solar Initiative Mecklenburg-Vorpommern und das Technische Landesmuseum, 28 Teamteilnehmer begrüßen. Diese wurden von ihren mitfiebernden Lehrern, Eltern und Freunden begleitet.

 

Nur eines fehlte - die Sonne. Klärchen hielt sich leider sehr bedeckt. So wurde in die Räumlichkeiten des Technischen Landesmuseums ausgewichen. Eine Ersatzsonne für die Rennpiste konnte uns dankenswerterweise  die Firma Music Spezial aus Schwerin kurzfristig zur Verfügung stellen.

 

Aus den vor Wochen für alle einheitlich übergebenen photovoltaischen Antriebskomponenten waren mittlerweile sehr kreativ konstruierte Modellautos entstanden. Das Rennen selbst stellte nur den Höhepunkt einer längeren Bastel- und Experimentierphase dar. In erster Linie ging es jetzt darum, eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit zu durchfahren. Bitteres „Aus“ für manches Rennteam mit zum Teil sehr soliden Fahrzeugen mit großer Spurtreue - aber halt zu langsam.

Doch das tat der Begeisterung der Jugendlichen und der Zuschauer keinen Abbruch.

 

Und das ist das Siegerteam 2001:  Jan Fuhrmann, Marcel Schindler, René Romann und Sebastian Hanisch. Für ihr hier vorgestelltes Fahrzeug wurde ihnen auch der Sonderpreis „Bestes Design“ zuerkannt.

Den zweiten Platz errang Marco Junge gefolgt von Peer Bagemihl und Martin Winterfeldt auf Platz drei.

Neben Urkunden konnten Dank der Sponsoren Sachpreise und Gutscheine überreicht werden. Alle Teilnehmer, Sponsoren, weitere Infos und Fotos sind im Internet unter www.solarmv.de zu finden.

 

Am Rande der Veranstaltung führte Herr Höhndorf zur Begeisterung der Jugendlichen zwei seiner alltagstauglichen Elektroautos vor. Auch das sind Solarmobile - wenn der Ladestrom für die Akkus aus Erneuerbaren Energieformen entstammt. Dass diese für den öffentlichen Verkehr zugelassenen Cityflitzer durchaus spritzige Fahrzeuge sind, davon durften sich viele Jugendliche auf einer Proberunde selbst überzeugen.

 

Der vielfach geäußerte Wunsch nach einem auch 2. Solar-Modellauto-Rennen in M-V in ähnlicher oder abgewandelter Form und diese erlebte Begeisterungsfähigkeit bei allen Teilnehmer beflügeln uns bei den Überlegungen für das nächste Jahr.